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Für den Text bzw. die Seite verantwortlich: Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken). Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken). Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier. Wer trägt denn überhaupt die Kosten für eine
stationäre
Schmerztherapie (stationäre
Rehabilitation) in dieser Klinik und in welchem Falle
bezahlt die Krankenkasse oder die Rentenversicherung?
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Für Sie waren wir sehr fleißig
- Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthrose, Bandscheibenvorfall, Borreliose, Brennende Füße, Cluster-Kopfschmerz: Komplexes regionales Schmerzsyndrom, Durchblutungsstörung, Dorsalgie, Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom, Gelenkschmerzen, Gesichtsschmerzen, Gliederschmerzen, Gürtelrose, Herpes zoster, Hüftschmerzen, Ischias, Kausalgie, Kopfschmerzen, Kreuzschmerz, Leistenschmerzen, LWS-Syndrom, Lumbalgie, Lumboischialgie, Migräne, Morbus Sudeck, Nervenschmerzen, Neuralgie, Neuritis, Neuropathie, Osteomyelitis, Polyneuropathie, postzosterische Neuralgie, Restless legs, Rückenschmerzen, Schlaganfall, Schulterschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Spinalkanalstenose, Steißbeinschmerzen, Zephalgie Internationale (englischsprachige) Themen: Causalgia, Complex Regional Pain Syndrome, Complex regional pain syndrome type I, Complex regional pain syndrome type II, CRPS, CRPS-Type II, Face Pain, low back pain, Prosopalgia, Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome, Sudeck atrophy, Sudeck disease, Sudeck dystrophy Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1) |
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ERYTHRALGIE Nach dem Roche-Lexikon wird der Begriff "Erythralgie" nur für die symptomatische Form verwendet, was aber nicht alle Autoren so sehen. Bei der Erythralgie, auch als Ery thromelalgie, Eryth rothermalgie oder Ery thermalgie bezeichnet, handelt es sich umeine seltene, primäre bzw. idiopathische (= als eigenständige Erkrankung auftretende) oder sekundäre bzw. symptomatische (= als Folge einer anderen Erkrankung auftretende) Hauterkrankung mit funktioneller Durchblutungsstörung, jedoch in Form einer erhöhten Durchblutung (Hyperäm ie). Sekundär kann die Krankheit bei Bluthochdruck, Schwermetallvergiftung, Gicht und Polycythaemia vera (= krankhaft vermehrte rote Blutkörperchen) auftreten. Die Erythralgie ist gekennzeichnet durch brennende, schmerzhafte Sensationen im Bereich der Füße, (seltener) aber auch der Hände. Wärme verstärkt die Beschwerden. Die Schmerz bereiche sind häufig gerötet, teilweise aber auch zyanotisch (= bläulich verfärbt), was dann zu einer Verwechslung mit dem Raynaud Syndrom führen kann. Manchmal treten auch Schwellungen bzw. Ödeme (= krankhafte Flüssigkeitsansammlungen) auf. Die Erythralgie befällt sowohl Männer als auch Frauen im mittleren Lebensalter. Differentialdiagnostisch (= welche Krankheiten außer Erythralgie sonst noch in Frage kommen) ist an das Burning-feet-Syndrom und das Restless-legs-Syndrom zu denken. Therapie Bei der symptomatische
n Form muß natürlich zunächst die Grundkrankheit kausal
(= ursächlich)
behandelt werden. Lokal (= örtlich) soll ein Gel sehr hilfreich sein, bestehend aus 1% Amitriptylin und 0,5% Ketamin, als Basis dienen Polyethylen (5,0 g) und dickflüssiges Paraffin (ad 100,0 g). Quelle: http://www.schattauer.de/index.php?id=1726&L=0&no_cache=1&artikel=21164 Zur Behandlung weiterhin bestehender
Schmerzen bei
Erythralgie kommt die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit
einem örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form längerfristiger (2 bis 3 Wochen),
kontinuierlicher Blockaden
(= Betäubungen)
mit Katheter (*siehe unten) zum Einsatz. Zur Kompensation der
sympathikolytischen (= gefäßerweiternden) Nebenwirkung
ist evtl. zu empfehlen, während der Therapie
die Füße zu wickeln und/oder
das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
mit einem Vasokonstriktor (= Mittel, das die Blutgefäße
verengt) zu kombinieren. Für die Füsse eignet sich bei Erythralgie die kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus mit Katheter* (Klatt et Lees er, Schmerz therapiezentrum Bad Mergen theim, 1994). Die Durchführung kontinuierlicher Blockaden mit Katheter* erfordert in der Regel einen stationären Aufenthalt. Im ambulanten Bereich kommen hauptsächlich single-shot-Blockaden (= Einzelbetäubungen) in engmaschiger Serie zur Anwendung, wobei es aber wenig Sinn macht und auch nicht hilfreich ist, wenn diese Blockaden nur 1-2 mal wöchentlich erfolgen. * Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird ein dünner Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten" werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerz gedächtnis zu löschen.
Haftungshinweis: ----------------------------------------------------------------------------- aktualisiert: >07.04.2008</> kusb& http://www.erythralgie.de <strong>Primäre</strong> <strong>idiopathische</strong> <strong>sekundäre</strong> <strong>symptomatische</strong> <strong>Erythralgia</strong> <strong>Erythralgien </strong> |